Liebe Kunden,

wir haben uns in der Zeit der Salonschließung intensive Gedanken um die gesundheitliche Sicherheit unserer Mitarbeiter und Ihnen, unseren Kunden, gemacht. Wir sind der Überzeugung, dass wir in diesen besonderen Zeiten besser ein Mehr an Sicherheit walten lassen, als zu wenig.

Wir haben als Gesellschaft mit viel Verantwortungsbewusstsein geholfen, die Ausbreitung des COVID-19 Virus zu verlangsamen. Deshalb haben wir dieses Hygienekonzept erstellt. Sie können es uns glauben, wir machen das alles nicht gerne, aber wir sehen ein, dass es notwendig ist. Wir sind die ersten, die Freudensprünge machen, wenn wir wieder frei arbeiten können. Aber wir sind unbedingt daran interessiert, dass wir unseren Salon für Sie offen halten dürfen. Und dafür nehmen wir die erhöhten Sicherheitsmaßnahmen positiv gestimmt an.

In der Folge erfahren Sie mehr über die wichtigsten Fragen zu unserer erweiterten Hygiene.

 

Ein kompakter Überblick für Sie:

 

Können Sie in COVID-19 Zeiten sicher zum Friseur?

Ja, das können Sie. Wir haben ein umfangreiches Maßnahmenpaket geschnürt, das Ihnen und uns die größtmögliche Sicherheit bietet.

 

Welche Maßnahmen haben wir getroffen?

Während der akuten Zeit machen wir keine Handmassagen, keine Nacken- und Kopfmassagen und wir führen keine Dienstleistungen im Gesicht, um die Augen und am Bart durch. Haarschnitte werden ausschließlich auf frisch gewaschenen Haaren ausgeführt, die Haarwäsche wird von uns durchgeführt. Unsere Stühle stehen 1,5 m auseinander, zu Ihrer Sicherheit werden wir immer 1 Stuhl zwischen 2 Kunden frei lassen. Am Schneideplatz beraten wir über den Spiegel.

Papiermagazine stellen wir vorläufig nicht mehr zur Verfügung. Wenn Sie ein Produkt benötigen, holen wir das mit desinfizierten Händen für Sie aus dem Regal und übergeben es Ihnen nach dem scannen an der Rezeption.

 

Sind unsere Höflichkeitsformen außer Kraft gesetzt?

Die körperlichen ja, das muss zu unserer aller Sicherheit sein. Wir können Sie nicht mit Handschlag begrüßen und verabschieden. Auch müssen Sie Ihre Garderobe selber aufhängen und wieder holen. Wir sind ansonsten wie immer gut gelaunt und Ihnen zugewandt, wie Sie das von uns kennen.

 

Wie halten wir es mit der Desinfektion?

Wir bitten Sie, sich die Hände an unserer Cleaning-Station zu desinfizieren und zu pflegen. Wir haben Ihren Bedienungsplatz gereinigt und desinfiziert. Wir legen Ihnen gleich zu Beginn einen Umhang um, der nach dem Gebrauch sofort gewaschen oder entsorgt wird. Nach dem Bezahlen und vor dem Verlassen des Salons haben Sie ebenfalls noch einmal die Möglichkeit, sich Ihre Hände zu waschen und zu pflegen.

 

Was hat sich bei der Bezahlung geändert?

Sie können bei uns, wie gewohnt Bar oder mit EC-Karte zahlen.

Sie geben den PIN mit einem Stift ein, damit Sie keinen Kontakt mit dem Eingabepad haben. Der Stift wird von uns nach jedem Gebrauch desinfiziert.

 

Mit welchen Maßnahmen können Sie uns unterstützen?

Wir arbeiten nur auf Termin, diese müssen vorher telefonisch vereinbart werden. Kommen Sie bitte nicht überpünktlich zu Ihrem Termin, wir dürfen nur eine begrenzte Zahl an Kunden im Salon zulassen.

Das Tragen eines Mund-Nasenschutz ist sowohl für uns als auch für Sie Pflicht.

 

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung!

 

 

Das Prinzip der Klimaneutralität

 

Als umweltbewusstes Unternehmen liegt uns das Thema Nachhaltigkeit am Herzen. Deshalb versuchen wir CO2-Emissionen weitgehend zu reduzieren. Jedoch können wir unsere Emissionen nicht auf null setzen, deshalb gleichen wir alles was übrig bleibt mit Hilfe von ClimatePartner aus.

Klimaneutral sind Unternehmen deren CO2-Emissionen berechnet und durch Unterstützung international anerkannter Klimaschutzprojekte ausgeglichen wurden. Der Ausgleich von CO2-Emissionen ist neben Vermeidung und Reduktion ein weiterer wichtiger Schritt im ganzheitlichen Klimaschutz. Treibhausgase verteilen sich gleichmäßig in der Atmosphäre, die Treibhausgaskonzentration ist somit überall auf der Erde in etwa gleich. Deshalb ist es unerheblich, an welchem Ort auf der Erde Emissionen verursacht oder vermieden werden. Emissionen, die lokal nicht vermieden werden können, können deshalb durch Klimaschutzprojekte an einem anderen Ort ausgeglichen werden.

 

Schutz für ein bedrohtes Stück Amazonas

Region Madre de Dios ist Teil des Vilcabamba-Amboró Korridors, einem der größten Gebiete mit der weltweit höchsten biologischen Vielfalt. Neben bedrohten Arten wie dem Mahagoni-Baum, Jaguar, Puma, Brüllaffen, Aras oder der Boa leben hier auch mehrere indigene, teils unkontaktierte Völker. Ihr wertvoller Lebensraum wird jedoch durch das Straßenbauprojekt Transamazônica quer durch Brasilien und Peru bedroht. Dieses begünstigt die Zuwanderung in das ökologisch sensible Gebiet und damit verbundene Entwicklungen wie Landbau und Viehzucht.

Das führt zu massiven Rodungen des Waldes, wie sich am fertigen Teil der Straße in Brasilien zeigt. Zahlreiche Widerstände, z.B. von Umwelt- und indigenen Gruppen konnten die Fertigstellung der peruanischen Teilstrecke bislang verhindern. 

Seit 2009 schützt unser Klimaschutzprojekt ein 100.000 Hektar großes Gebiet und hilft den lokalen Gemeinden, es nachhaltig zu bewirtschaften.

 

Wie funktioniert Klimaschutz mit Waldschutz?

Wälder speichern CO2, tropische Wälder sogar besonders viel. Für anerkannte Klimaschutzprojekte gibt es drei Methoden, Wälder als CO2-Speicher zu schaffen oder zu erhalten: 1. Aufforstung und Wiederaufforstung; 2. Nachhaltige Waldbewirtschaftung: Es wird nur so viel Holz geerntet, wie auch wieder nachwachsen kann; und 3. einen finanziellen Anreiz zum Schutz der Wälder schaffen

LA CAPSULE HYDRATANTE 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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